Deutsch
 
 

Newsletter "Europa Aktuell"

Hier können Sie meinen Newsletter “Europa Aktuell” abonnieren, mit dem ich regelmäßig über meine Arbeit im Europaparlament sowie vor Ort im Wahlkreis informiere.

Pressemitteilungen

Hier können Sie meine aktuellen Pressemitteilungen abonnieren.

Videokolumne

Die Videokolumne von Evelyne Gebhardt direkt auf Youtube ansehen

Wofür ich eintrete, wofür ich stehe

Für klare und differenzierte Antworten auf Ihre Fragen

Mein Ziel ist das Europa der Bürger und Bürgerinnen. In der Politik haben wir es häufig mit komplexen Fragestellungen zu tun, die weiterer Erklärungen bedürfen, als dies in der Medienberichterstattung möglich ist. Gerne können Sie sich in einer Anfrage an mich wenden. Hier finden Sie eine erste Auswahl von Bürger- und Bürgerinnenanfragen und meine Antworten auf Ihre Anliegen.

weiter lesen

Für die Gleichstellung aller Menschen, unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Herkunft oder Religion

Zum Europa der Bürger und Bürgerinnen zählen alle Menschen auf unserem Kontinent, egal, welches Geschlecht sie haben, welches Geschlecht sie lieben, woher sie kommen oder an welchen Gott sie glauben. Insbesondere die Gleichstellung der Geschlechter ist eines meiner politischen Steckenpferde. Lesen Sie mehr im folgenden Abschnitt zur Gleichstellungspolitik in der EU und Baden-Württemberg wie auch meinen gleichstellungspolitischen Rundbrief, den ich monatlich hier veröffentliche.

weiter lesen

Für ein sozial gerechtes Europa der Solidarität

Die Europäische Union ist das Ergebnis einer Erfolgsgeschichte. Sie begann mit der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und führte über die Europäische Gemeinschaft hin zur Union von heute 27 Mitgliedsstaaten. Frieden, wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand sind ihre herausragenden Kennzeichen. Aber damit dürfen wir uns nicht zufrieden geben. Wir brauchen das soziale Europa, das sich die europäischen Sozialdemokraten auf die Fahne geschrieben haben. Im Mittelpunkt müssen die Menschen stehen, nicht die Märkte.

weiter lesen

Für gute Arbeit und fairen Lohn

In Deutschland und Europa stehen Arbeit und Wirtschaft gleichermaßen im Zeichen der Globalisierung. Nur gemeinsam können wir ein auf Solidarität und soziale Gerechtigkeit ausgerichtetes Gesellschaftsmodell festigen und weiterentwickeln. Als Sozialdemokraten/innen nehmen wir diese Herausforderung an. Menschen, die mit ihrer Arbeit zum Wohlstand unserer Gesellschaft beitragen, müssen mit ihren Familien auch vom Lohn dieser Arbeit leben können. Diese schlichte Grundvoraussetzung wird vielerorts nicht erfüllt. So erhalten zum Beispiel in Deutschland rund 450 000 Vollzeitbeschäftigte neben ihrem Lohn noch ergänzend Arbeitslosengeld II, weil ihr Lohn niedriger ist als das Existenzminimum. Hier herrscht dringender Handlungsbedarf.

weiter lesen

Für einen besseren Schutz der Verbraucher in Europa

Unterschiedliche Berechnungsgrundlagen für Fristen und mangelnde Informationen stellen Verbraucher und Verbraucherinnen oft vor Probleme. Deswegen fordere ich die kontinuierliche Vereinheitlichung der bereits bestehenden Verbrauchergesetzgebung in Europa, um mehr Rechtssicherheit für Verbraucher und Verbraucherinnen zu schaffen. Zu den Grundlagen gehören beispielsweise die einheitliche Definition von Verbrauchern, ein einheitliches Widerrufsrecht und einheitliche Regelungen für die Rücksendung von Waren. Nur so können unsere Bürger und Bürgerinnen als Verbraucher wirklich von Europa profitieren.

weiter lesen

Für ein stärkeres Europäisches Parlament

Der Reformvertrag stellt einen wichtigen Meilenstein für die Europäische Integration dar. Das Europäische Parlament als Vertretung der Bürgerinnen und Bürger hat mehr Kompetenzen erhalten, die Rechte der Unionsbürger wurden wesentlich gestärkt und die Union hat an Effizienz gewonnen. Doch dies allein genügt noch nicht, um eine wirklich demokratische Union zu errichten, muss das Europäische Parlament weiter gestärkt werden.

weiter lesen

Für die kontinuierliche Verringerung unserer Abhängigkeit von fossilen Energieträgern

Das gemeinsame Ziel der EU muss ein optimaler Energiemix sein, der intelligent und machbar und zugleich so wirtschaftlich, effizient und umweltfreundlich wie möglich ist. Innerhalb der EU bestehen gemeinsame Herausforderungen im Energiebereich, auch wenn es zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten gewisse Unterschiede in der Energiesituation gibt. Jeder Mitgliedstaat sollte in Abhängigkeit von seinen Ressourcen und seinen klimatischen, hydrologischen, geologischen und geografischen Bedingungen seine spezifische Verantwortung wahrnehmen; doch dies sollte im Rahmen einer gemeinsamen europäischen Strategie geschehen.

weiter lesen

Für eine Erweiterung der EU mit Augenmaß

Angesichts der von Rat und Kommission bereits vorprogrammierten neuen Etappen im Erweiterungsprozess und der ungeklärten Zukunft des Verfassungsvertrages müssen in die Reflektionsphase über die Zukunft der Europäischen Union auch grundsätzliche Überlegungen zur Erweiterung der EU einfließen. In diesem Zusammenhang positioniert sich die Gruppe der SPD- Abgeordneten wie folgt:

weiter lesen

Für die Zügelung ungehemmter Marktfreiheiten

Die Gier nach immer höheren Renditen sowie die Zockermentalität insbesondere der institutionellen Investoren haben das globale Finanzsystem gehörig ins Wanken gebracht. Was mit dem Zusammenbruch des US- Hypothekenmarktes im Sommer 2007 begann, hat sich mittlerweile zur größten Finanzmarktkrise nach der großen Depression 1929 ausgeweitet. Selbst diejenigen, die Eingriffe der Politik in der Vergangenheit immer aufs Schärfste kritisiert haben, rufen inzwischen nach dem Staat. Letztlich sollen die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler damit die Kosten für das verantwortungslose und inkompetente Handeln einiger geldgieriger Finanzmarktakteure tragen. Dies hat das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Finanzbranche nachhaltig erschüttert.

weiter lesen

Für die Stärkung einer Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik

Ich begrüße die Schaffung des Amtes einer "EU- Außenministerin" (obwohl sie nicht so heißen darf) als gleichzeitige Vizepräsidentin der Kommission mit einem eigenen diplomatischen Dienst. Im Bereich der Außenpolitik hat das Parlament gemäß dem EU- Vertrag nur beratende Kompetenz. Ausnahmen sind der Haushalt der EU, aus dem zivile Maßnahmen der Außenpolitik finanziert werden, und die Entscheidung über Beitrittsverträge. Andere Entscheidungen werden nur durch den Ministerrat getroffen. Wir wollen die Kompetenzen des Europäischen Parlaments auch in den anderen Bereichen, insbesondere der Sicherheitspolitik, stärken. Wir sind uns aber im Klaren, dass das nur langfristig möglich ist, weil die Nationalstaaten als wesentliches Element ihrer Souveränität vor allem die sicherheitspolitischen Zuständigkeiten so lange wie möglich behalten werden. Deshalb arbeiten wir mit den nationalen Parlamenten in diesem Bereich eng zusammen.

weiter lesen

Für umweltgerechte Mobilität von Personen und Gütern

Mit etwa 5% aller europäischen Arbeitsplätze und einem Anteil von rund 7% am BIP der EU ist der Verkehr ein Wirtschaftsfaktor für sich. Darüber hinaus trägt er wesentlich zum Funktionieren der europäischen Wirtschaft insgesamt bei. Die Mobilität von Personen und Gütern ist eine unverzichtbare Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit von Industrie und Dienstleistungen in Europa.

weiter lesen